Cody

Cody kann kaum gehen!

Der kleine Rüde braucht Ihre Hilfe!

Immer wieder begegnen uns ganz wundervolle Seelen, die bis zu ihrer Ankunft am Tierschutzhof einfach nie Lebensfreude finden konnten. So ging es auch dem kleinen Cody.

Als wir Cody zum ersten Mal sahen, war er ganz verfilzt und voller Dreck. Sein Gangbild zeigte uns deutliche Schmerzen. Wir brachten Cody sofort zu einem spezialisierten Tierarzt, um rasch zu einer Diagnose und Schmerztherapie zu kommen. Tatsächlich hat Cody einige schwerwiegende orthopädische Probleme, die dringend operiert werden müssen! Als wäre das nicht genug, hat der arme Rüde auch noch einen angeborenen genetischen Augendefekt.

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Katze

Genitalverstümmelung im Bezirk Braunau: Ergreiferprämie wird ausgesetzt 

Update! Ergreiferprämie erhöht!

Für die Ergreifung und rechtskräftige Verurteilung des Täters erhöht eine schockierte Tierfreundin aus Wien die Ergreiferprämie der PFOTENHILFE auf 5000 Euro.

Auch die Tierschutzorganisation PETA beteiligt sich mit 1000 Euro.

Somit sind 6000 Euro Prämie ausgeschrieben für Hinweise, die zum Täter führen.

Sehr bestürzt zeigt sich Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler nach der erschütternden Nachricht von Mittwoch Nachmittag, wonach am Montag in St. Pantaleon, Bezirk Braunau, unweit des Tierschutzhofs Pfotenhilfe eine von Pensionisten versorgte herrenlose Katze nach mehreren Tagen Abgängigkeit aufgrund von Schmerzensschreien wieder gefunden worden sei. Laut Tierarzt seien die Genitalien mit einer Schere abgeschnitten worden.

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Rotstirnpapagei

Tierquälerei auf Tankstelle: Papagei leidet in illegaler Einzelhaft in kleinem Käfig

Pfotenhilfe-Anzeige liegt seit Mitte April vor / Platz wurde angeboten

Eine Rotstirnamazone muss in St. Pantaleon (Bezirk Braunau) auf einer Tankstelle in einem kleinen Käfig alleine dahinvegetieren, so lautete die Meldung einer besorgten Kundin im April. Der Verein Pfotenhilfe erstattete umgehend Anzeige und setzte sich auch mit der ARGE Papageienschutz in Wien Verbindung, die der Tierschutzbehörde einen schönen Platz für den einsamen Papagei in einer großen Voliere mit Artgenossen angeboten hat. "Für Rotstirnamazonen ist laut Tierschutzgesetz eine Voliere mit einem absoluten Minimum von sechs Quadratmetern und zwei Metern Höhe vorgeschrieben. Zudem ist die Einzelhaltung streng verboten. Es handelt sich hier also um illegale Tierquälerei", weiß Jürgen Stadler vom Verein Pfotenhilfe.

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Johanna

OÖ Hundehaltegesetz: Politik muss Notbremse ziehen!

Pfotenhilfe voll: Schon jetzt viel zu wenige Hundeplätze / 4. Juli Abstimmung im Landtag

"Die Ferien haben noch nicht einmal begonnen und wir sind schon bummvoll. Es ist zum Verzweifeln, weil die Leute uns am Telefon anschreien, beschimpfen und drohen, dass sie ihre Hunde aussetzen oder gar erschießen lassen, wenn wir für ihre unüberlegten Anschaffungen keine Lösung bieten können", sagt Obfrau Johanna Stadler vom Verein Pfotenhilfe. "Und bald wird sich die Situation nochmals dramatisch verschärfen. Denn am Donnerstag soll im OÖ Landtag das neue Hundehaltegesetz beschlossen werden - ohne Rücksicht auf die durch das Land OÖ selbst befürchtete Welle von Beschlagnahmungen, Abgaben und Aussetzungen. Die Politik muss jetzt die Notbremse ziehen!"

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Wolfstötung

Warum Rauriser Wolf nicht 36 kg haben kann

Pfotenhilfe hat Vergleichsfoto mit 38 kg-Retriever angefertigt / Liegt Verwechslung der untersuchten Kadaver vor?

„Wenn unser wirklich gut genährter Golden Retriever Gnocchi 38 kg hat, kann der vollkommen abgemagerte, kleine Wolf auf dem Bild des Landes Salzburg, dessen Taille ich sicher locker mit zwei Händen umfassen kann, nicht 36 kg haben. Das ist auf unserem Vergleichsbild unübersehbar, besonders wenn man so wie wir sehr oft Hunde für tierärztliche Behandlungen wiegen muss", sagt Jürgen Stadler vom Verein Pfotenhilfe. "Es kann sich also nur um eine Verwechslung der zu untersuchenden Kadaver handeln."

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Hitzewellle

Hund im heißen Auto: zwei Jahre Freiheitsstrafe und Tierhaltungsverbot drohen

Pfotenhilfe warnt Hundehalter eindringlich vor Unterschätzung der Gefahr / Selbstversuch führte fast zu Kollaps

Wir befinden uns mitten in einer Hitzewelle und man kann es leider nicht oft genug betonen: Autos können in der Sonne binnen Minuten zu Tierquälerei bis hin zur Todesfalle werden. Und den Tierhaltern, die es ja heutzutage wirklich längst wissen müssen, drohen zwei Jahre Freiheitsstrafe und ein bis zu lebenslanges Tierhaltungsverbot.

Der Verein Pfotenhilfe warnt davor, dass die Tierquälerei mit oft tödlichem Ausgang spätestens bei 20 Grad Außentemperatur (wohlgemerkt im Schatten) beginnen kann. 

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