Hündin Annelie

Annelie möchte richtig gehen können!

Warum hat man ihr das angetan?

Kaum hat das neue Jahr begonnen, bitten uns schon wieder viele traurige Tiere inständig um Hilfe. Eines davon ist die junge Zwergspitzhündin Annelie. Sie kann ihre  Hinterbeine nicht richtig nutzen, weil sie eine angeborene, aber reparable Behinderung hat.

Die Kleine wurde kurzerhand weggegeben, weil man keinen Hund mit Handicap haben wollte. 
Seit sie bei uns ist, sucht sie immerzu unsere Nähe und will keine Sekunde mehr alleine sein. Wir geben Annelie all unsere Liebe und Aufmerksamkeit, doch freilich müssen wir auch ihre körperlichen Leiden beheben.

Nur einer Operation und anschließende Physiotherapien werden dem kleinen Hundemädchen eine glückliche Zukunft mit voller Bewegungsfreiheit ermöglichen!
Doch ohne Unterstützung können wir die Behandlungen für Annelie leider nicht finanzieren. 

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Ansfelden

Tierquäler von Ansfelden erhält schockierend mildes Urteil: In spätestens 3 Monaten wieder frei!

Tierschutzvereine bleiben auf Kosten sitzen / Staatsanwalt und Gericht scheinen an Ausforschung weiterer Horrorkeller, Zulieferer, Züchter und Hundekampfstätten nicht ernsthaft interessiert

Beim heutigen Prozess gegen den Tierquäler von Ansfelden hat der Tierschutz eine schallende Ohrfeige vom Landesgericht Linz erhalten. Mit einer gesamten Haftstrafe von nur acht Monaten ist der Täter durch die bereits vergangenen fünf Monate
U-Haft in spätestens 3 Monaten auf freiem Fuß.
„Das ist wirklich schockierend“, so Pfotenhilfe-Sprecher Jürgen Stadler. „Wer Tiere so brutal missbraucht und umbringt, wird laut Kriminalpsychologen auch stark verminderte Hemmungen haben, mit Menschen so umzugehen, ist also ein extremes Sicherheitsrisiko und darf trotzdem frei herumlaufen? Zudem besteht die Gefahr, dass er einfach weitermacht, denn Tierschutzkontrollen gibt es in Österreich so gut wie nicht.

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Greti

Tierquälerei-Prozess: Hunde durch Kämpfe schwerstverletzt und blutüberströmt

Pfotenhilfe fordert: Strafrahmen ausschöpfen / Greti stand dem Tod gegenüber / Wo sind die weiteren Folterkeller? / Hunde wie in Naarn scharfgemacht

Kommenden Montag findet am Landesgericht Linz der Prozess zum Folterkeller von Ansfelden statt, in dem 44 Hunde noch lebend und zumindest drei weitere bereits verwest entdeckt wurden. Pfotenhilfe-Mitarbeiter, die selbst viele Hunde aus den Käfigen im stockfinsteren, extrem übel stinkenden Keller geholt und neun aufgenommen haben, sind aufgrund von Bildern im Akt aufs Neue schockiert, mit welcher Brutalität die Tiere missbraucht und gequält wurden.

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Aussie

55 beschlagnahmte Tiere: 11 Monate und 11 Tage Ungewissheit vorbei

Wegen ausufernder Rechtsmittel mussten Tiere unnötig lange warten / Jahrelange Ermittlungen, die noch immer andauern

Fast ein Jahr, nämlich genau 11 Monate und 11 Tage, nachdem die Behörde wegen eines Tierhaltungsverbots 55 Hunde, Katzen und ein Kaninchen von einer Züchterin in Gilgenberg (Bezirk Braunau, OÖ) beschlagnahmt und dem Tierschutzhof PFOTENHILFE übergeben hatte, dürfen die Tiere endlich vermittelt werden. Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler ist erleichtert: "So einen aufwendigen und auch emotional belastenden Fall hatten wir auch noch nie! Es ist mehr als überfällig, dass wir für diese vielen unschuldigen Tiere endlich ein Zuhause suchen dürfen."

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Sternbenskranker Hund

Gericht kritisiert Staatsanwalt: Auch Unterlassung ist Tierquälerei!

Pfotenhilfe zeigte Fall von sterbenskrankem, unbehandelten Hund an, doch Staatsanwalt stellte Verfahren ein!

Schon am 5. Dezember 2022 wurde der Verein Pfotenhilfe von der Polizei Aurolzmünster (Bezirk Ried im Inkreis, OÖ) gebeten, einen auf der Straße alleine herumirrenden Hund zu holen. Das Bild, das sich den Mitarbeitern vor Ort bot, war erbarmungswürdig: Der Hund konnte kaum mehr gehen, wankte ihnen extrem geschwächt entgegen. Beim Tierarzt offenbarte sich dann der schockierende Grund seines Zustands: der Hund war sterbenskrank und ohne Chance auf Heilung, konnte nur noch so schnell wie möglich von seinen starken Schmerzen und unheilbaren Krebsgeschwüren erlöst werden

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Besuch LR landerl

Tierschutz-Landesrat besuchte Pfotenhilfe und zeigte sich beeindruckt

Jahresrückblick 2023: Mangel an Unterbringungsmöglichkeiten bei steigendem Bedarf / Gesetz ausreichend - Problem sind fehlende Kontrollen

Der Tierschutzhof Pfotenhilfe in der Grenzregion Oberösterreich/Salzburg durfte vergangenen Freitag den OÖ-Tierschutz-Landesrat Michael Linder empfangen. Dieser zeigte sich nach einer Runde über den Hof beeindruckt und würdigte die vielfältige und herausfordernde Tierschutzarbeit: „Ich bedanke mich beim gesamten Team des Tierschutzhofs für das große Engagement im Tierschutz. Dass die Pfotenhilfe professionelle Arbeit leistet, ist auch über die oberösterreichischen Landesgrenzen hinaus bekannt.

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