Teddy

Teddy will endlich schmerzfrei gehen können

Unfallopfer Teddy braucht Ihre Hilfe!

Als der entzückende Hundebub Teddy neulich bei uns Zuflucht fand, konnte er sich nur ganz steif und voller Schmerzen bewegen. 

Durch einen Unfall wurden beide Hüftgelenke des Hundes gebrochen und sind unkontrolliert zusammengewachsen. Der Chirurg hat sofort eine Hüftseite operiert und Teddy befindet sich momentan in der Rehabilitationsphase und lernt wieder Schritt für Schritt zu gehen. Damit Teddy wieder „normal“ gehen kann und keine Schmerzen mehr hat, ist eine Operation der zweiten Hüftseite dringend notwendig.

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Hundefamilie

Häufung illegaler Züchter im Bezirk Braunau: Pfotenhilfe erstattet Anzeigen

"Hobby"-Zuchten als lukrativer Schwarzmarkt? / Zucht konterkariert Tierschutz- und Tierheimbemühungen / Aktueller Gesetzesentwurf bringt wieder keine Verbesserungen

Nachdem in Gilgenberg (Bez. Braunau) am 7.2.2023 bei einem Großeinsatz 55 Hunde und Katzen von einer "Hobby"-Züchterin mit Tierhaltungsverbot behördlich beschlagnahmt und vom Tierschutzhof Pfotenhilfe aufgenommen wurden, erreichen diesen immer wieder Meldungen über dubiose Züchter im Bezirk Braunau, die zumeist illegal agieren und über soziale Medien ihre lebende "Ware" verkaufen wollen. Es besteht erfahrungsgemäß der Verdacht, dass solche "Hobby"-Zuchten nicht nur den Tierschutzbehörden sondern auch dem Finanzamt nicht bekannt sind.

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Stall_burg

Pfotenhilfe deckt auf: 105-facher Tierquäler kassiert auch noch AMA-Tierschutzförderung!

Von AMA über 24.300,- Euro pro Jahr, davon über 4.250,- für Tierschutzmaßnahmen! / Tierschutzförderungen für tierquälerische Vollspaltenböden?

Beim dem Bauern in der Gemeinde Berg im Attergau (Bezirk Vöcklabruck), dem letzte Woche alle 105 Rinder abgenommen und fast alle behördlich getötet wurden, haben nicht nur Behörden und Nachbarn lange weggeschaut. Wie der Verein Pfotenhilfe jetzt herausfand, bekommt er auch noch jährliche AMA-Förderungen von über 24.300,- Euro für seine tierquälerische Betriebsführung. Aber der Gipfel ist, dass davon alleine über 4.250,- Euro für "Tierschutzmaßnahmen" ausbezahlt werden!

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marderbaby

Verletztes Marderbaby gerettet

Pfotenhilfe pflegt Findelkind gesund und hat aktuell sogar einen Spielgefährten

Glück im Unglück hatte ein Marderbaby kürzlich in Zell am Moos (Bez. Vöcklabruck). Nachdem es sehr schwach im Garten von Tierfreunden gefunden und deshalb zum Tierschutzhof Pfotenhilfe gebracht wurde, hat Geschäftsführerin Johanna Stadler mehrere Bisswunden am Kopf festgestellt und diese erstversorgt. Sie dürften vom Hund der Familie stammen. Der Tierarzt hat zur Sicherheit den Kopf geröntgt, da aus einem Auge Eiter ausgetreten ist, aber zum Glück keinen Bruch diagnostiziert.

"Das Baby braucht jetzt viel Ruhe, ist aber auf dem Weg der Besserung und frisst auch brav. Sobald es wieder fit ist, wird es mit einem ebenfalls verwaisten, etwa gleichaltrigen Marderbaby vergesellschaftet, das ich seit März mit dem Flascherl aufgezogen habe", So Stadler.

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Juergen_Mausi

Getötete Joggerin: Tierschützer fassungslos über Geldstrafe statt Haft

Milderungsgrund, nur weil Versicherung ihre Pflicht erfüllt hat? / Pfotenhilfe will nun aufgrund verstörender Akteninhalte Tierhaltungsverbot beantragen

Die Berichte über die Umwandlung der fünf Monate Haft für Kerstin N., deren Hunde am 2.10.2023 eine Joggerin getötet haben, in eine lächerliche Geldstrafe von 1.800,- Euro, machen Jürgen Stadler vom Verein Pfotenhilfe fassungslos. Dieser hatte zwei Tage nach dem Vorfall Screenshots mit Beweisen veröffentlicht, dass die Verurteilte versucht hat, ihre Hunde zu lebenden Waffen zu machen. "Aus unserer Sicht ist das ein beispielloser Justizskandal und ein Affront gegen Angehörige, Nachbarn, Tierfreunde und alle Menschen, die noch einen Funken Vertrauen in den Rechtsstaat hatten!

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Taubenküken

Taubenküken mit Mähverletzung: Wieder Rasenroboter?

Pfotenhilfe warnt ausdrücklich vor für Mensch und Tier extrem gefährlichen Maschinen

Nachdem gestern die schwere Verletzung eines Kleinkindes in Kärnten durch einen Mähroboter bekannt wurde, hat ein Mann dem Verein Pfotenhilfe am frühen Abend ein verletztes Taubenküken gebracht. Die Art der schweren Verletzungen und das Gras in den Wunden deuten ebenfalls auf einen Mähroboter hin. Die tiefen Wunden wurden rasch gesäubert, desinfiziert und verschlossen. Die nächsten Tage werden zeigen, ob es diesen schweren Unfall überlebt.

"Die verzweifelte Mutter muss ihr Junges nach dem Unfall weiter versorgt haben, denn der Kropf war bei der Ankunft voller Futter", stellt Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler fest.

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