Teddy

Teddy will endlich schmerzfrei gehen können

Unfallopfer Teddy braucht Ihre Hilfe!

Als der entzückende Hundebub Teddy neulich bei uns Zuflucht fand, konnte er sich nur ganz steif und voller Schmerzen bewegen. 

Durch einen Unfall wurden beide Hüftgelenke des Hundes gebrochen und sind unkontrolliert zusammengewachsen. Der Chirurg hat sofort eine Hüftseite operiert und Teddy befindet sich momentan in der Rehabilitationsphase und lernt wieder Schritt für Schritt zu gehen. Damit Teddy wieder „normal“ gehen kann und keine Schmerzen mehr hat, ist eine Operation der zweiten Hüftseite dringend notwendig.

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Taubenküken

Taubenküken mit Mähverletzung: Wieder Rasenroboter?

Pfotenhilfe warnt ausdrücklich vor für Mensch und Tier extrem gefährlichen Maschinen

Nachdem gestern die schwere Verletzung eines Kleinkindes in Kärnten durch einen Mähroboter bekannt wurde, hat ein Mann dem Verein Pfotenhilfe am frühen Abend ein verletztes Taubenküken gebracht. Die Art der schweren Verletzungen und das Gras in den Wunden deuten ebenfalls auf einen Mähroboter hin. Die tiefen Wunden wurden rasch gesäubert, desinfiziert und verschlossen. Die nächsten Tage werden zeigen, ob es diesen schweren Unfall überlebt.

"Die verzweifelte Mutter muss ihr Junges nach dem Unfall weiter versorgt haben, denn der Kropf war bei der Ankunft voller Futter", stellt Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler fest.

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Schwanentötung

Gericht stoppt Schwanentötungen

Pfotenhilfe-Lokalaugenschein: Angebliche Belastung durch Schwäne lächerlich / Nachweisliche Schäden sind ersetzbar / Häufig illegale Tötungen

Ende letzter Woche wurde bekannt, dass das OÖ. Landesverwaltungsgericht den Erschießungsbescheid der Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land für fünf Jungschwäne in Garsten aufgehoben hat. Das freut Jürgen Stadler vom Verein Pfotenhilfe insbesondere deshalb: "Wir befürchten, dass unter dem Deckmantel so eines Bescheides ständig viel mehr Schwäne getötet werden, weil niemand mitzählt. Es werden nämlich in Garsten laut Zeugen immer wieder illegal getötete Schwäne entdeckt. Ohne Bescheid kann aber jede Schwanentötung geahndet werden."

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Berhörden versagen

Totalversagen der Behörden im Fall tödliche Hundeattacke Naarn

Nach dem Versagen von Staatsanwaltschaft, jetzt auch noch fehlerhafter Bescheid der Gemeinde!

Wie heute bekannt wurde, hat das Landesverwaltungsgericht den Bescheid der Gemeinde Naarn gegen Kerstin N. teils aufgehoben, nachdem ihr nach der tödlichen Hundebeißattacke offenbar nur die Haltung von vier ihrer Hunde und generell Hunden deren Rasse untersagt worden war. "Die schriftliche Entscheidung liegt noch nicht vor, aber das kann nur bedeuten, dass die Gemeinde einen unzureichenden und zudem fehlerhaften Bescheid ausgestellt hat", ärgert sich Pfotenhilfe-Experte Jürgen Stadler. "Laut § 8 OÖ Hundehaltegesetz hätte die Gemeinde nämlich die Hundehaltung auf einer ganzen Liegenschaft generell verbieten können, wenn andere Personen gefährdet sind."

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Beißtraining

OÖ plant eine der längsten Rasselisten der Welt: Neue Probleme statt Ursachenbekämpfung

Am stärksten betroffene Praktiker, wie die Pfotenhilfe, wurden nicht einbezogen / Stigmatisierte Hunde schwerer zu vermitteln

Linz/Naarn, 16.4.2023 - Heute endet die Begutachtungsfrist des neuen OÖ Hundehaltegesetzes, einer Anlassgesetzgebung als Folge des tödlichen Hundebeißvorfalls in Naarn am 2. Oktober des Vorjahres. Dabei hat der Verein Pfotenhilfe nur zwei Tage nach der Tragödie nachgewiesen, dass die Hunde sogar gezielt darauf trainiert wurden, Menschen zu beißen. Dies ist jedoch im bestehenden Hundehaltegesetz bereits verboten, sollte allerdings für die Vollzugsbehörden noch deutlicher ausformuliert werden, da dieses brandgefährliche Beiß- und Angriffstraining in einigen oö. Hundeschulen immer noch illegal praktiziert wird.

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Messiehof

Jährlich über 11.300,- Euro Förderung für Pferde-Messie-Hof!

Zahlreiche Hinweise gehen bei Pfotenhilfe ein: Missstände seit 20 Jahren / Schwer kranke, unbehandelte Katze fotografiert

Der Verein Pfotenhilfe hat nach der Veröffentlichung des Sarleinsbacher Pferdezuchtskandals herausgefunden, dass die Betreiberin jährlich auch noch über 11.300,- Euro Förderung erhält. "Konkret fließen sogar massiv Steuergelder für Umweltschutzmaßnahmen, was angesichts des vermüllten Messie-Hofs, dessen Misthaufenabwässer direkt in den Bach rinnen, besonders verstörend ist", ärgert sich Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler. "Das zeigt, wie wichtig engmaschige Kontrollen bei Förderungen wären - nicht nur alle 20 bis 100 Jahre, wie es in Österreich der Fall ist!"

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