Hündin Sissi

Hochträchtig verstoßen!

Was hat man Mama Sissi und ihren Babys angetan?

Derzeit häufen sich die Notfälle bei uns auf dem Tierschutzhof wieder stark. Ausgesetzte „Weihnachtsgeschenke“, abgegebene Seelchen, die keiner mehr zu „brauchen“ scheint. So wie die kleine Hündin Sissi, die von ihrer Familie einfach zurückgelassen wurde. 

Sissi wurde gleich von unserem Tierarzt untersucht und dieser bestätigte unsere Vermutung, dass die Geburt kurz bevor stand.
Da wir Sissi auch nachts im Auge behalten wollten, nahm unsere Geschäftsführerin Johanna Stadler die anschmiegsame Hündin mit zu sich nachhause.
Nach ein paar Tagen gebar Sissi fünf wunderschöne, gesunde Welpen. 

Sissi und ihre Kinder bekommen unsere ganze Liebe und Geborgenheit. Wenn die vier Mädchen und der Bub groß genug sind, müssen sie geimpft, gechippt und später kastriert werden. Auch bei Mama Sissi kommen unvorhergesehene Kosten für Impfungen, Kastration und die Behandlung gegen Parasiten auf uns zu.

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Beisstraining

Auch OLG gibt Pfotenhilfe recht: Beiß-WM-Video samt Kritik ist zulässig

SPÖ-"Tierschutzsprecher" scheitert erneut mit Einstweiliger Verfügung / OLG stuft Szenen im Video als Verstöße gegen Tierschutzgesetz ein

Der Antrag auf Einstweilige Verfügung des ÖHV (Hundesportverband) als Veranstalter der Kärntner "Hundebeiß-WM" gegen die Kritik des Vereins Pfotenhilfe (siehe https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231206_OTS0047) wurde im Dezember vom Landesgericht Ried abgewiesen (siehe https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231220_OTS0012). Der ÖHV mit seinem Obmann, Veranstaltungsleiter und SPÖ-"Tierschutzsprecher" Dietmar Keck bekämpfte dies mittels Rekurs. Jetzt hat ihm auch das Oberlandesgericht Linz eine Abfuhr erteilt und sieht auch die volle Verantwortung für die Vorfälle beim Veranstalter.

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FranziKonsti

Heimtierschutz wird endlich verbessert - Verschärfung von Hundebeißabrichtung

Pfotenhilfe noch vorsichtig optimistisch, aber jeder Schritt wichtig / Ohne Kontrollen keine Auswirkungen in der Praxis / Begutachtungsentwurf wird genau geprüft

Seit Jahren und damit viel zu lange hat die Koalition über einen verbesserten Schutz von Heimtieren diskutiert, weil die ÖVP den Tierschutz sogar dort weitestgehend blockierte. Doch heute Vormittag wurde bei einer Pressekonferenz von Tierschutzminister Johannes Rauch endlich ein Verhandlungsergebnis präsentiert. Der Verein Pfotenhilfe hat sich besonders bei den Themen Qualzuchtverbot, Katzenchip- und Registrierungspflicht, Routinekontrollen und zuletzt auch für Verschärfungen und Konkretisierungen beim Verbot des Scharfmachens von Hunden engagiert. Die Pfotenhilfe begrüßt ausdrücklich, dass das Tierschutzministerium erkannt und durchgesetzt hat, dass "nach den Angriffen von Hunden in den vergangenen Monaten strengere Regeln für das Beiß- und Angriffstraining mit Hunden eingeführt werden", so der Tierschutzminister.

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Ansfelden

Tierquäler von Ansfelden erhält schockierend mildes Urteil: In spätestens 3 Monaten wieder frei!

Tierschutzvereine bleiben auf Kosten sitzen / Staatsanwalt und Gericht scheinen an Ausforschung weiterer Horrorkeller, Zulieferer, Züchter und Hundekampfstätten nicht ernsthaft interessiert

Beim heutigen Prozess gegen den Tierquäler von Ansfelden hat der Tierschutz eine schallende Ohrfeige vom Landesgericht Linz erhalten. Mit einer gesamten Haftstrafe von nur acht Monaten ist der Täter durch die bereits vergangenen fünf Monate
U-Haft in spätestens 3 Monaten auf freiem Fuß.
„Das ist wirklich schockierend“, so Pfotenhilfe-Sprecher Jürgen Stadler. „Wer Tiere so brutal missbraucht und umbringt, wird laut Kriminalpsychologen auch stark verminderte Hemmungen haben, mit Menschen so umzugehen, ist also ein extremes Sicherheitsrisiko und darf trotzdem frei herumlaufen? Zudem besteht die Gefahr, dass er einfach weitermacht, denn Tierschutzkontrollen gibt es in Österreich so gut wie nicht.

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Greti

Tierquälerei-Prozess: Hunde durch Kämpfe schwerstverletzt und blutüberströmt

Pfotenhilfe fordert: Strafrahmen ausschöpfen / Greti stand dem Tod gegenüber / Wo sind die weiteren Folterkeller? / Hunde wie in Naarn scharfgemacht

Kommenden Montag findet am Landesgericht Linz der Prozess zum Folterkeller von Ansfelden statt, in dem 44 Hunde noch lebend und zumindest drei weitere bereits verwest entdeckt wurden. Pfotenhilfe-Mitarbeiter, die selbst viele Hunde aus den Käfigen im stockfinsteren, extrem übel stinkenden Keller geholt und neun aufgenommen haben, sind aufgrund von Bildern im Akt aufs Neue schockiert, mit welcher Brutalität die Tiere missbraucht und gequält wurden.

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Aussie

55 beschlagnahmte Tiere: 11 Monate und 11 Tage Ungewissheit vorbei

Wegen ausufernder Rechtsmittel mussten Tiere unnötig lange warten / Jahrelange Ermittlungen, die noch immer andauern

Fast ein Jahr, nämlich genau 11 Monate und 11 Tage, nachdem die Behörde wegen eines Tierhaltungsverbots 55 Hunde, Katzen und ein Kaninchen von einer Züchterin in Gilgenberg (Bezirk Braunau, OÖ) beschlagnahmt und dem Tierschutzhof PFOTENHILFE übergeben hatte, dürfen die Tiere endlich vermittelt werden. Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler ist erleichtert: "So einen aufwendigen und auch emotional belastenden Fall hatten wir auch noch nie! Es ist mehr als überfällig, dass wir für diese vielen unschuldigen Tiere endlich ein Zuhause suchen dürfen."

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