Das Jahr hat gerade erst begonnen und schon wieder brauchen Tiere unsere Hilfe, nachdem sie alles verloren haben. Denn derzeit ist nicht nur der Winter kalt, sondern leider wieder einmal auch die Herzen so mancher Menschen. Ich möchte Ihnen heute den süßen, aber sehr armen Hundebub Pablo vorstellen, dem das Schicksal schon übel mitgespielt hat. Doch am besten lassen wir ihn selbst erzählen:

„Ich bin gerade mal ein Jahr alt und habe schon mehrere Zuhause gehabt. Doch nirgendwo hat man mich so richtig geliebt und geschätzt. Zunächst habe ich mit meiner Mama und meinen Geschwistern zusammengelebt. Von da hat mich eine Frau abgeholt und mit zu sich nach Hause genommen. Doch dort musste ich gleich wieder ausziehen, weil ich wahrscheinlich irgendetwas falsch gemacht habe, was aber sicher nicht mit Absicht war.

Dann lebte ich bei einer anderen Frau, die dann ins Ausland gezogen ist und mich einfach bei ihrer Schwester zurückgelassen hat. Doch auch dieser Dame konnte ich es offenbar nicht recht machen und sie gab mich am Tierschutzhof PFOTENHILFE ab.
Die Leute hier sind sehr nett und zum ersten Mal beschäftigt sich jemand mit mir.

Dass meine Vorderbeine ganz verbogen sind, haben die Menschen hier gleich bemerkt und wollen mir schnellstmöglich helfen.“

Wildtierfütterung

Pfotenhilfe: Wildtierfütterung ist wichtig und macht Freude

Lochen, 29.1.2026 – Der Winter hat uns weiter fest im Griff – mit allen bekannten Folgen. Die Tierwelt ist der Witterung allerdings viel direkter und schutzloser ausgesetzt, weswegen diese sich über unsere Unterstützung gerade jetzt besonders freut. Helfen kann hier wirklich jeder Mensch auf einfache Weise. So kann man etwa Vögel selbst am kleinsten Fensterbrett, Balkon oder Terrassen und natürlich im Garten auf vielfältige Weise unterstützen. Aber auch Eichhörnchen sind sehr dankbar, weil sie oft unter der Schneedecke ihr verstecktes Futter nicht mehr finden. „Ein Futterhaus ist schnell montiert. Wichtig ist, dass dieses gut zu reinigen, witterungsbeständig und immer mit bestem Futter befüllt wird“, sagt Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler. „Unter den

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Hund

Pfotenhilfe: Neues Jahr beginnt mit Welle an Tierabgaben

Lochen, 13.1.2026 – Schon das Jahr 2025 war sehr herausfordernd für den Tierschutzhof Pfotenhilfe in der Grenzregion OÖ/Salzburg. Unzählige Menschen wollten ihre nicht ausreichend überlegten Tieranschaffungen abschieben oder hatten ausgesetzte Tiere gefunden. „Dass das Jahr 2026 noch härter beginnt, damit habe ich nicht gerechnet“, seufzt Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler. „Alleine gestern Montag hatten wir elf Anfragen von Haltern, die insgesamt 33 Tiere bringen wollen! Wie soll denn das weitergehen?“ Es handelt sich um Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen, Laufenten, Hähne und ganze 15 Wellensittiche und es konnte für alle eine Lösung gefunden werden. Tieranschaffungen vorher gründlich überlegen und beraten lassen Die Pfotenhilfe appelliert seit vielen Jahren, sich vorher ausreichend Gedanken zu machen,

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Zurückgelassene Almkatzen sind umzugsfertig

Zurückgelassene Almkatzen sind umzugsfertig

Gaissau/Lochen, 8.1.2026 – Es war ein Riesenwirbel: Ende November stieß der Tierschutzhof Pfotenhilfe auf ein Posting einer Tourengeherin: Zwei Katzen irren auf dem Wieserhörndl (Gemeinde Gaissau) in Gipfelnähe im Tiefschnee herum, betteln um Futter, lassen sich aber nicht angreifen. Schnell erkannte Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler, dass hier rasche Hilfe erforderlich war und stieg mit ihrem Mann – ausgerüstet mit Lebendfallen auf Schlitten – zur Spielbergalm auf, wo die Katzen ebenfalls gesichtet wurden und konnten sie sicher ins Tal bringen. Wenige Tage später wurden dort zwei weitere Katzen gesichtet, die Stadlers stiegen also erneut auf und waren wieder erfolgreich. „Wir mussten damals rasch handeln, denn zum Hunger, Durst und Schnee kommen dort

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Silvester

Rehe laufen panisch vor Autos: Knallerei muss aufhören!

Lochen, 29.12.2025 – Seit vielen Jahren warnen Tierschutzorganisationen vor der Knallerei zu Silvester. Und – auch prominente – Tierhalter erzählen öffentlich, wie sehr ihre Tiere in Panik geraten. Doch derzeit hat man das Gefühl, dass es sogar mehr wird und vor allem früher. Schon seit Tagen liest man Berichte über entlaufene Hunde. „Am späten Samstagnachmittag sind mir auf der Heimfahrt jeweils kurz nach Böllern zweimal Rehe direkt vor’s Auto gesprungen. Nur wegen meiner vorsichtigen Fahrweise ist nichts passiert!“, erzählt Pfotenhilfe-Geschäftsführerin Johanna Stadler geschockt. „Am Abend wurde dann in unserer Nähe eine Feuerwerksbatterie entzündet – minutenlanges Dauerfeuer! Und sogar am Heiligen Abend wurde schon geschossen. Die Tiere am Tierschutzhof fürchten sich

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Camilla

Tierhändlerin zum 4. Mal vor Gericht: 1 Jahr bedingte Freiheitsstrafe für schweren Betrug

Braunau/Ried im Innkreis, 22.12.2025 – Zum vierten Mal stand heute, nach Anzeigen der Tierschutzorganisation Pfotenhilfe, eine illegale Tierhändlerin aus dem Bezirk Braunau vor Gericht, seit vor fast drei Jahren ihre Hunde und Katzen behördlich beschlagnahmt und größtenteils (55 Tiere) am Tierschutzhof Pfotenhilfe untergebracht worden waren. Diese wurden inzwischen größtenteils adoptiert. Nach Verurteilungen zu einem Tierhaltungsverbot sowie wegen Tierquälerei und Abgabenhinterziehung im großen Stil, ging es heute im Schwurgerichtssaal des Landesgerichts Ried im Innkreis um das Verbrechen des schweren Betrugs (Strafrahmen: sechs Monate bis fünf Jahre). Der Vorwurf: Über Jahre seien zahlreiche Mischlingshunde mit gefälschten Ahnentafeln zu überhöhten Preisen als reinrassig verkauft worden. Laut Tierarztbefunden waren diese zudem oft krank. Unter anderem

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