Es ist Weihnachten und ich muss Ihnen heute von gleich drei Geschichten berichten, die ich nicht für möglich halten würde, wenn ich sie nicht mit eigenen Augen hier bei uns am Tierschutzhof sehen würde. Es war schon sehr herbstlich und kalt, als eine Tierfreundin beim Hundespaziergang mitten in einer Wiese einen kleinen, zitternden Körper fand. Sie konnte es gar nicht glauben: mitten im Nirgendwo lag ein Waisenkind! Steif vor Kälte, hungrig und dem Tode nahe. Sie brachte den kleinen Kater zu uns in die PFOTENHILFE, und meine Tochter und ich begannen sofort, das Baby zu stabilisieren. Wärme war das Wichtigste und später ein Fläschchen Muttermilchersatz. So päppelten wir den Kleinen vorsichtig auf und gaben ihm die Geborgenheit, die ihm so sehr gefehlt hatte. Wir nannten ihn Keksi und wunderten uns, dass so spät im Jahr noch Kätzchen geboren werden. Es vergingen nur wenige Tage, bis wir einem weiteren Kätzchen Herberge schenken mussten. Dieses Mal wurde mitten im Wald ein einsames, krankes Baby gefunden. 

Silvester

Rehe laufen panisch vor Autos: Knallerei muss aufhören!

Lochen, 29.12.2025 – Seit vielen Jahren warnen Tierschutzorganisationen vor der Knallerei zu Silvester. Und – auch prominente – Tierhalter erzählen öffentlich, wie sehr ihre Tiere in Panik geraten. Doch derzeit hat man das Gefühl, dass es sogar mehr wird und vor allem früher. Schon seit Tagen liest man Berichte über entlaufene Hunde. „Am späten Samstagnachmittag sind mir auf der Heimfahrt jeweils kurz nach Böllern zweimal Rehe direkt vor’s Auto gesprungen. Nur wegen meiner vorsichtigen Fahrweise ist nichts passiert!“, erzählt Pfotenhilfe-Geschäftsführerin Johanna Stadler geschockt. „Am Abend wurde dann in unserer Nähe eine Feuerwerksbatterie entzündet – minutenlanges Dauerfeuer! Und sogar am Heiligen Abend wurde schon geschossen. Die Tiere am Tierschutzhof fürchten sich

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Camilla

Tierhändlerin zum 4. Mal vor Gericht: 1 Jahr bedingte Freiheitsstrafe für schweren Betrug

Braunau/Ried im Innkreis, 22.12.2025 – Zum vierten Mal stand heute, nach Anzeigen der Tierschutzorganisation Pfotenhilfe, eine illegale Tierhändlerin aus dem Bezirk Braunau vor Gericht, seit vor fast drei Jahren ihre Hunde und Katzen behördlich beschlagnahmt und größtenteils (55 Tiere) am Tierschutzhof Pfotenhilfe untergebracht worden waren. Diese wurden inzwischen größtenteils adoptiert. Nach Verurteilungen zu einem Tierhaltungsverbot sowie wegen Tierquälerei und Abgabenhinterziehung im großen Stil, ging es heute im Schwurgerichtssaal des Landesgerichts Ried im Innkreis um das Verbrechen des schweren Betrugs (Strafrahmen: sechs Monate bis fünf Jahre). Der Vorwurf: Über Jahre seien zahlreiche Mischlingshunde mit gefälschten Ahnentafeln zu überhöhten Preisen als reinrassig verkauft worden. Laut Tierarztbefunden waren diese zudem oft krank. Unter anderem

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Tiere sind keine Geschenke

Pfotenhilfe: Bitte keine Spontankäufe lebender Weihnachtsgeschenke!

Salzburg/OÖ/Wien, 19.12.2025 – Dass lebende Geschenke ein No-Go sind, sollte man eigentlich längst nicht mehr erwähnen müssen. Trotzdem sieht sich der Tierschutzhof Pfotenhilfe (Grenzregion OÖ/Sbg.) derzeit mit haarsträubenden Anrufen konfrontiert, wie etwa den einer Mutter, die Kätzchen als Weihnachtsüberraschung für ihr Kind wollte. „Der Höhepunkt war dann noch, dass sie gefragt hat, ob sie sie umtauschen kann, wenn sie ihrem Kind nicht gefallen“, berichtet Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler entsetzt und warnt dringend vor lebenden Geschenken und hier insbesondere Spontankäufen in den letzten Tagen vor Weihnachten. „Das Angebot von Kleintieren im Zoohandel oder in Gartencentern ist leider sehr verlockend. Und Kinder, die Tiere durch die Scheiben sehen, können ganz schön hartnäckig sein.

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Weihnachten mit Tieren

PFOTENHILFE: Weihnachten geht auch tierfreundlich

Wien/Lochen, 11.12.2025 – Die Tierschutzorganisation PFOTENHILFE bittet Tierhalter um besondere Vorsicht beim Aufputz des Weihnachtsbaums und bei der Tischdekoration, damit dadurch kein Vierbeiner zu Schaden kommt. Als Heimtierhalter sollte man einige Dinge beachten: „Keine echten Kerzen, kein Glasschmuck und kein Lametta!“ betont PFOTENHILFE-Geschäftsführerin Johanna Stadler. „Während echte Kerzen schnell zu Bränden führen können, kann zerbrochener Glasschmuck dramatische Auswirkungen auf die empfindlichen Pfoten, Nase und Maul haben. Hunde oder Katzen können Glaskugeln nicht von Spielzeug unterscheiden, und was passiert, wenn sie hineinbeißen oder die Scherben gar verschlucken, möchte man sich nicht vorstellen.“ Ebenso gefährlich sind metallene Christbaumhaken, Lametta, aber auch diverse Dekosprays, die zum Ablecken einladen und giftig sein können. Auch

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Nikolaus bei Pfotenhilfe

Nikolaus besuchte Tierschutzhof Pfotenhilfe

OÖ/Salzburg/NÖ, 5.12.2025 – Jedes Jahr besucht der Nikolaus den Tierschutzhof Pfotenhilfe in der Grenzregion Salzburg/Oberösterreich mit seinen über 600 Tieren aus rund 30 Arten – von der Wüstenrennmaus bis zum Pferd. Manche Tiere waren zunächst skeptisch bis ängstlich, weil die Erscheinung doch sehr ungewöhnlich und fremdartig war. Als er jedoch Leckereien verteilte, war das Eis schnell gebrochen. Sehr erleichtert waren alle, dass der Krampus nicht erschien. Aber nachdem alle Tiere brav waren, wäre sein Besuch sinnlos gewesen. Besonders das Minipony Helene war von den Karotten angetan, die der Nikolaus verteilte. Sie war im Spätsommer im Waldviertel ausgesetzt gefunden und von der Pfotenhilfe aufgenommen worden. Wie berichtet litt Helene unter Atemproblemen

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